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NetzFaktorei – der Umschlagplatz für Web-Wissen

Dieses Fach-Blog gebe ich* in Eigenverantwortung heraus, es ist mein persönlicher Beitrag zu aktuellen digitalen Gesprächen über die Entwicklung des Mitmach-Internets und seinen Möglichkeiten und Auswirkungen auf Gesellschaft, Kultur und Politik.

In meiner Rolle als Projektleiterin bei der Lehrgangsentwicklung und Studienleiterin des ILS-Fernlehrgangs “Social Media Manager” knüpfe ich dabei konsequenter Weise an die Studieninhalte an und greife Fragestellungen auf, die sich mit den Entwicklungen des Mitmach-Internet und den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen beschäftigen.

Allerdings ist dieses Blog kein verbindlicher Bestandteil des Lehrgangs. Gleichwohl möchte ich hiermit eine Schnittstelle bieten für die Autoren/innen, Fernlehrer/innen und Teilnehmer/innen an dieser Fortbildung.

Die NetzFaktorei ein Freiraum zur Kollaboration: Ich bin offen für Fragen und Argumente, für Themenvorschläge und Projektideen. Ich lade alle herzlich ein, mit mir zu diskutieren, gemeinsam den Blick auf das Social Web zu schärfen und neue Netz-Perspektiven zu entwickeln.

Der Name des Bogs spielt übrigens auf die aus der Blütezeit der Hanse stammende Idee der Handelsniederlassungen im Ausland an – bleibt dabei jedoch ausdrücklich frei von jeder kolonialistischen Haltung!

Faktoreien: größere Handelsniederlassungen, die von europ. Kaufleuten in überseeischen, fremden Kulturgebieten angehörigen und noch keine genügende Rechtssicherheit verbürgenden Landern errichtet werden. In der Regel sind damit umfangreiche Niederlagen für die ein- und auszuführenden Waren verbunden, und die sämtlichen Einrichtungen stehen unter der Verwaltung von eigenen, mit besondern Vollmachten ausgerüsteten Beamten (s. Faktor). Quelle: Brockhaus’ Konversationslexikon. Bd 6. 14. Aufl. Leipzig 1893–1897, S. 533

Was dem Kaufmannsverbund im 16. Jahrhundert die Faktoreien in England, Norwegen oder Finnland waren (vgl. Wikipdia), dass ist heute einem Netzwerk aus Experten/innen und Praktikern/innen die NetzFaktorei – ein Umschlagplatz für Wissen in den unendlichen Weiten des Internet.

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Wer etwas zu sagen hat, braucht Raum für Resonanz: Sollten Sie kein eigenes Blog haben oder aber der Meinung sein, dass Ihr aktuelles Thema hier im Blog gut aufgehoben ist, dann melden Sie sich bei mir!

Die NetzFaktorei im Social Web:
Die NetzFaktorei gibt es nicht nur als Blog, sondern bereits auch auf einigen anderen Plattformen im Social Web, aktuell unter anderem auf Facebook, auf Twitter und sogar in Second Life.

Über die Herausgeberin Dörte Giebel:
Nach dem Abschluss meines Magister-Studiums “Deutsche Sprache und Literatur” (Universität Hamburg) habe ich ein Dutzend Jahre lang im Bereich Public Relations gearbeitet, zuletzt als Geschäftsleiterin bei der Kommunikationsagentur Laub & Partner in Hamburg. Von 2003 bis 2011 fungierte ich zudem als externe Pressesprecherin für das ILS, Deutschlands größte Fernschule, sowie für das Forum DistancE-Learning, dem Fachverband für Fernlernen und Lernmedien.

Seit Juli 2011 arbeite ich als Bereichsleiterin “Customer Relationship & Community Management” beim ILS.

Ich bezeichne mich als DistancE-Learning Evangelistin, denn ich bin ein echter Fan dieser flexiblen und modernen Weiterbildungsmethode, die ich aus verschiedenen Perspektiven kenne: So absolvierte ich 2006 selbst einen Fernlehrgang zum Personal Coach, bin seit 2008 als Fernlehrerin aktiv und entwickele zurzeit den Fernlehrgang “Social Media Manager”…

Seit wann das Internet für mich ein Social Web ist? Die ersten digitalen Gespräche habe ich im Jahr 2000 in Online-Foren geführt. Seitdem vernetze ich mich privat wie beruflich über das Internet und habe in den vergangenen Jahren Social Media und Social Networks in die Konzeption von Kommunikationsmaßnahmen selbstverständlich mit einbezogen. Und unter dem Pseudonym dieGoerelebt – ein Anagramm auf meinen Namen Dörte Giebel – gebe ich mich seit 2008 im Internet zu erkennen.

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